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Projektvorbereitung

Ein hilfreiches Übersetzungsbriefing schreiben

Geben Sie den Kontext, der für passende Begriffe und den richtigen Ton benötigt wird.

We-translate RedaktionVeröffentlicht 1 Min. Lesezeit

Dieselbe Aussage klingt in einer Werbebroschüre anders als in einer Anleitung oder internen E-Mail. Ein Briefing erklärt das Ziel der Übersetzung. Es muss nicht lang sein: wenige genaue Hinweise helfen mehr als zahlreiche Dokumente ohne Erläuterung.

Die Leser beschreiben

Nennen Sie die Zielsprache und gegebenenfalls das Land oder die regionale Sprachvariante. Erklären Sie, wer den Text liest und was danach verstanden oder getan werden soll. Geben Sie den gewünschten Ton an: förmlich, neutral oder persönlich. Ein kurzes Beispiel vermittelt einen bestehenden Unternehmensstil.

Arbeitsmaterial bereitstellen

Legen Sie freigegebene Begriffe, Produktnamen und nützliche Hintergrundinformationen bei. Trennen Sie verbindliche Formulierungen von Vorschlägen. Erklären Sie interne Abkürzungen. Dient eine frühere Übersetzung nur als Hintergrund, sagen Sie das ausdrücklich; der Übersetzer sollte nicht erraten müssen, welche Wendungen zu übernehmen sind.

Klare Grenzen setzen

Kennzeichnen Sie die endgültige Quelle, benötigte Abschnitte und Erwartungen an die Lieferung. Markieren Sie Text, der unverändert bleiben soll. Benennen Sie eine Ansprechperson und stimmen Sie widersprüchliche Kommentare vorher ab. Ein klares Briefing macht Entscheidungen nachvollziehbar und verringert Überarbeitungen wegen fehlenden Kontexts.

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